
amodeum.de ist kein religiöses Angebot. Es ist eine Einladung, ernsthaft hinzuschauen.
Weiter lesenWir leben in einer Zeit, in der Orientierungspunkte verschwimmen. Gewissheiten, auf die sich frühere Generationen verlassen konnten, tragen nicht mehr. Der Lärm nimmt zu. Die Tiefe nimmt ab.
Es gibt Menschen, die in dieser Lage innehalten und fragen: Worauf kann ich eigentlich bauen? Was hält, wenn nichts mehr hält?
Diese Website versucht, dieser Frage redlich zu begegnen. Nicht mit Parolen. Nicht mit Rezepten. Nicht mit der Gewissheit, die jemand für andere beansprucht.
Sondern mit dem, was einer nach langer Auseinandersetzung sagen kann: Es gibt eine Grundlage. Sie ist nicht laut. Sie trägt.
„Ich sage nicht, dass ich an Gott glaube. Ich sage, dass ich keinen Zweifel an Gott habe. Das geht weit über ‚glauben' hinaus."
Das Gegenteil von Angst ist nicht Mut. Um Mut zu zeigen, braucht man Angst, die man überwindet. Das eigentliche Gegenteil von Angst ist Vertrauen. Wo echtes Vertrauen ist, hat die Angst keinen Raum mehr.
Kein Kirchenbesuch, kein Ritual, kein Mittler ist nötig, um mit dem in Kontakt zu treten, den manche Gott nennen, andere die Quelle, das Unfassbare, das Eine. Es reicht, sich zu öffnen und ein Gespräch zu beginnen.
Man muss keiner Religion angehören, um zu glauben. Und umgekehrt: Wer einer Religion angehört, muss deshalb noch nicht vertrauen. Der Glaube, der trägt, ist ein innerer Zustand, keine äußere Mitgliedschaft.
„Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn …
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
Aus dem Gedicht „Spuren im Sand" von Margaret Fishback Powers — zitiert in: Thomas A. M. Windelschmidt, Das wichtigste Wort zum gesund und glücklich sein: Danke
Es gibt Texte, die auf den ersten Blick bekannt wirken und trotzdem ihre Kraft nicht verlieren. Dieser gehört dazu. Nicht weil er tröstlich klingt. Sondern weil er wahr ist.

Über Vertrauen als tragende Kraft — und warum es so schwer ist, es zu haben.
Angst ist zunächst nichts Schlechtes. Sie ist ein Grundmechanismus, der dem Überleben dient, ein Warnsystem, das anschlägt, wenn Bedrohung wahrgenommen wird. Menschen, die nie Angst haben, sind nicht mutig, sondern unempfindlich.
Aber Angst, die chronisch wird, die sich auf Dinge richtet, die nicht existieren, die das Denken lähmt und das Leben verengt, diese Angst ist ein Problem. Und sie ist in unserer Zeit außergewöhnlich verbreitet.
Was hilft gegen sie? Die meisten Menschen denken: Mut. Aber das stimmt nicht.
„Vertrauen ist der Schlüssel, den wir suchen und finden müssen, um Stress und Angst hinter uns zu lassen."
Um Mut beweisen zu können, muss man Angst haben und sie überwinden. Wenn man in einer Situation keine Angst hat, ist das Zeigen von Mut gar nicht möglich. Das ist also kein Gegenteil.
Das Gegenteil von Angst ist Vertrauen. Wo absolutes Vertrauen ist, hat Angst keinen Raum. Nicht weil man die Augen vor der Wirklichkeit schließt, sondern weil man weiß, dass das, worauf es ankommt, trägt.
Wer die Frage ehrlich stellt, erkennt: Vertrauen ist nicht selbstverständlich. Dazu kommen Erfahrungen, die das Vertrauen erschüttert haben. Enttäuschungen. Verluste. Situationen, in denen gebetet und nichts gehört wurde.
Es gibt keine einfache Antwort darauf. Aber es gibt eine Beobachtung: Wenn man sich an die vielen kleinen Momente erinnert, in denen es irgendwie weiterging, auch wenn man nicht wusste wie, wenn man ehrlich bilanziert, wie oft die schlimmsten Befürchtungen tatsächlich eingetreten sind, dann entsteht etwas. Kein Beweis. Aber ein Grund.
Wie oft sind die schlimmsten Befürchtungen tatsächlich eingetreten? In einem Prozent aller Angstepisoden? Wenn überhaupt, dann auch dort nur abgeschwächt. Es geht immer irgendwie weiter.
Man kann sich zurück ins Vertrauen „umprogrammieren". Nicht durch Selbstüberredung. Sondern durch das, was Dankbarkeit bewirkt: Sich an die vielen kleinen Wunder erinnern, die man nicht geplant hat. An die Wendungen, die sich als richtig erwiesen haben, obwohl man anfangs gezweifelt hatte. An die Tragfähigkeit des Bodens, auf dem man steht.
„Das Gesetz des Lebens ist das Gesetz des Glaubens."
Es lohnt sich, noch einen Schritt weiterzugehen. Angst ist nicht nur ein persönliches Problem. Sie ist auch ein gesellschaftliches Instrument. Das alte lateinische Prinzip „Divide et impera" — teile und herrsche — funktioniert heute wie früher. Wer Angst verbreitet, erzeugt Spaltung. Wer spaltet, gewinnt Kontrolle.
Das bedeutet nicht Verschwörungsdenken. Es bedeutet: Wer versteht, woher seine Angst kommt, kann freier entscheiden, ob er ihr folgt.
Und die Entscheidung für Vertrauen ist immer eine bewusste Entscheidung. Sie kommt nicht automatisch. Sie muss gepflegt werden.

Warum man Gott denken kann, ohne religiös zu sein — und warum Religiosität allein noch kein Vertrauen erzeugt.
Im Normalfall verbindet man „Glauben an Gott" mit Religiosität. Dabei ist das eine vom anderen unabhängig. Man muss keiner Religion folgen, um zu glauben. Und man kann einer Religion angehören, ohne eigentlich zu vertrauen.
„Gott" ist dabei nur ein Wort für etwas, das sich jedem direkten Zugriff entzieht. Das Unfassbare. Die Quelle. Das Eine. Das Universum. Jedes Wort trifft und verfehlt zugleich. Es geht nicht um das richtige Wort. Es geht um die Wirklichkeit, auf die alle diese Worte hinweisen.
Auf diese Frage kann man ruhigen Gewissens mit Nein antworten. Es ist nicht möglich, an gar nichts zu glauben. Wer nicht an einen Schöpfer glaubt, glaubt an etwas anderes, zum Beispiel an eine zufällig entstandene Welt oder die Evolutionstheorie als Letztbegründung.
Die Frage ist also nicht, ob man glaubt. Die Frage ist nur, woran.
Und dann gibt es noch eine zweite Frage: Was ist das Gegenteil von Glauben? Nicht der Atheismus. Auch der Atheist glaubt an etwas. Das Gegenteil von Glauben ist Hoffnungslosigkeit. Der Zustand, in dem alles sinnlos erscheint und jede Form von Tragendem fehlt.
„Das Gegenteil von ‚glauben' ist Hoffnungslosigkeit."
Es gibt eine Geschichte, die erklärt, warum man keinen Beweis für Gott benötigt, um zu glauben. Sie spielt in einem Hörsaal. Ein Professor stellt einem Studenten immer härtere Fragen über Gott und das Böse in der Welt. Irgendwann dreht der Student die Frage um:
Professor: „Gibt es Böses in der Welt?"
Student: „Ja."
Professor: „Also hat Gott das Böse erschaffen?"
Student: „Herr Professor — gibt es so etwas wie Kälte?"
Professor: „Ja. Was ist die Nacht ohne Kälte?"
Student: „Nein, Sir. Kälte ist die Abwesenheit von Wärme. Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht. Das Böse ist die Abwesenheit von Gott."
Der Hörsaal war sehr still.
Geschichte zitiert in Thomas A. M. Windelschmidt, Das wichtigste Wort
Diese Geschichte ist kein Beweis. Sie ist ein Denkanstoß. Sie lädt dazu ein, die Fragen zu drehen, statt immer in derselben Richtung zu suchen.
Es gibt eine Einsicht, die sich in verschiedenen geistlichen Traditionen immer wieder findet: Gott ist nicht außen. Kein Vermittler ist nötig. Keine Institution steht zwischen dem Menschen und dem, worauf er vertrauen kann.
„Gott findet man nicht im Außen, sondern im Innern. Es ist auch kein Vermittler nötig."
Das Beste Versteck, das sich Gott je ausgesucht hat, ist da, wo der Mensch ihn zuletzt vermutet: in sich selbst. Die Seele, der innerste Kern des Menschen, ist nach diesem Verständnis nicht ein religiöses Konstrukt, sondern das, was den Menschen überhaupt lebendig macht.
Ein „nur über mich führt der Weg zu Gott" muss automatisch zur Folge haben, dass Menschen mit einem anderen Weg ausgeschlossen sind. Das erscheint nicht nur unhaltbar, sondern auch schlicht falsch.
Es geht nicht darum, welche Tradition jemand pflegt. Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, kein Bekenntnis: Die Grundfrage, ob jemand vertraut oder nicht, ist von der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft unabhängig.

Warum das Gebet keine Technik ist — und warum es trotzdem wirkt.
Es gibt viele Irrtümer rund um das Gebet. Muss man bestimmte Vorlagen verwenden? Darf man für sich selbst beten, oder nur für andere? Gibt es ein Zuviel? Muss man niederknien, Texte ablesen, schweigen?
Die ehrliche Antwort: Nein. Keines davon ist notwendig.
Das Gebet, das wirkt, ist kein Ritual. Es ist ein Gespräch. Ein direktes, offenes, manchmal ungelenkes Gespräch mit dem, dem man vertraut. Ohne Formel. Ohne Agenda. Ohne Angst, es falsch zu machen.
„Ich spreche nicht von Religionen. Ich bin kein Mitglied einer Kirche. Um mit Gott zu sprechen, muss ich weder ein Gotteshaus besuchen — es reicht, mich zu öffnen und einfach ein Gespräch zu beginnen. Ich bekomme immer eine Antwort."
Diese Antwort kommt nicht immer laut. Oft kommt sie als Bauchgefühl, als Intuition, als Richtungsgefühl. Die Fähigkeit, auf diese innere Stimme zu hören, kann man üben. Sie wird stärker, je öfter man ihr folgt.
Das Überbewusstsein, der innerste Kern eines Menschen, ist das, was manche Gewissen nennen, andere die innere Stimme, wieder andere Gott. Es kennt keine negativen Impulse. Es ist eine Instanz, die nur Liebe kennt.
Eine hilfreiche Unterscheidung: Es gibt einen Unterschied zwischen dem Beten um Ergebnisse und dem Beten aus Vertrauen.
Wer betet und dabei innerlich schon fürchtet, dass die Antwort ausbleibt, vertraut im Grunde noch nicht. Das Gebet, das trägt, setzt Vertrauen voraus, kein Einfordern, kein Verhandeln, kein ängstliches Hoffen.
Das ist schwer. Es geht auch nicht immer. Aber es ist der Unterschied zwischen einer Bitte, die man eher für sich selbst stellt, und einem wirklichen Gespräch.
Es gibt eine alte Aussage: Wo zwei oder drei in seinem Namen beisammen sind, ist er mitten unter ihnen. Das hat wenig mit frommer Pflicht zu tun. Es hat mit einer Erfahrung zu tun, die Menschen immer wieder machen: Gebet in Gemeinschaft hat eine andere Qualität als Gebet allein.
Nicht weil es lauter ist. Sondern weil zwei Menschen, die gemeinsam vertrauen, gegenseitig ihre Zweifel tragen können.
Die wirkungsvollste Form des Gebets ist nicht die Bitte. Es ist das Danken.
Danken für das, was da ist. Für das, was kaum auffällt. Für das, was schief gegangen ist und trotzdem seinen Sinn gehabt hat. Dankbarkeit verändert den Blick. Sie holt den Menschen aus der Opferrolle heraus und in die Wahrnehmung dessen, was trägt.
„Danke — Danke — Danke. Nicht als Pflicht. Als Haltung."

WWDLT — ein Kompass für Menschen, die aufgehört haben, sich von Schlagzeilen führen zu lassen.
Es gibt einen Moment, in dem man aufgehört hat, das Ego zu befragen, und anfängt, die Liebe zu befragen. Diese Verschiebung ist einfach zu beschreiben und schwer zu vollziehen.
Der Kompass des Egos zeigt auf das, was man fürchtet, was man erhofft, was andere denken, was man verlieren könnte. All das ist laut. All das dreht sich.
Die Frage „Was würde die Liebe tun?" dreht sich nicht. Sie hält still. Und sie gibt, wenn man ehrlich ist, eine Antwort, die man oft nicht hören möchte.
„Der einzig wahre Kompass, der zu Ihrem ‚richtigen' Ziel führt, kann den Weg der Liebe anzeigen."
WWDLT steht für: Was würde die Liebe tun?
Nicht die bequeme Liebe. Nicht die sentimentale. Die ehrliche, klare, manchmal unbequeme Liebe, die nicht aus Selbstschutz handelt, sondern aus Wahrhaftigkeit.
Bei allem, was man erlebt, gibt es ein Bauchgefühl. Manchmal rebelliert der Bauch. Manchmal weiß man, dass der einzig richtige Weg der ist, den man gerade vermeiden möchte. Das Ego liefert dann sofort Argumente, warum es anders sein könnte.
Genau dann lohnt es sich, innezuhalten und zu fragen: Was würde die Liebe tun?
Es gibt eine ältere Formulierung dieser Frage: WWJT — Was würde Jesus tun? Sie hat denselben Kompassgedanken. Aber sie ist gebunden an eine bestimmte religiöse Tradition und schließt Menschen aus, die diese Tradition nicht teilen.
Die Frage „Was würde die Liebe tun?" meint dasselbe. Sie ist nur offener. Sie gehört niemandem. Sie ist anwendbar, unabhängig davon, welches Weltbild jemand mitbringt.
Es ist ehrlich, zuzugeben: Die Antwort auf diese Frage gefällt meistens nicht sofort. Die Liebe verlangt oft mehr Offenheit, mehr Ehrlichkeit, mehr Verzicht auf Selbstbehauptung, als das Ego bereit ist zu geben.
Aber es gibt eine Beobachtung, die sich wiederholt bewährt: Immer, wenn man dem Bauchgefühl, der inneren Stimme, der Liebe gefolgt ist, auch gegen den Widerstand des Verstandes, war es die richtigere Entscheidung. Rückblickend. Fast immer.

Reflexionen zu Fragen, die sich nicht in einem Satz beantworten lassen.
Es gibt Fragen, die sich jedem einfachen Zugriff entziehen. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist eine davon.
Es gibt eine Antwort, die nicht von außen kommt, sondern die man durch sich hindurch erlebt: Der Sinn des Lebens ist nicht zu suchen, sondern durch sich sehen und erleben zu lassen. Um seiner selbst willen zu lieben und geliebt zu werden. Und die Illusion zu überwinden, dass die Polarität der Welt das letzte Wort hat.
Das klingt abstrakt. Aber es hat eine konkrete Konsequenz: Wenn das stimmt, dann ist nichts, was man tut und erlebt, sinnlos. Jede Sekunde ist bedeutsam. Nicht weil sie groß ist, sondern weil sie ist.
Quelle: Thomas A. M. Windelschmidt, Das wichtigste Wort
Der Körper ist das, was man sieht und misst. Er ist beeindruckend komplex. Er wird von der Medizin seit Jahrhunderten erforscht, mit zunehmendem Erfolg und gleichzeitig zunehmendem Staunen über das, was sich dem Zugriff entzieht.
Aber der Mensch ist nicht sein Körper. Er nutzt ihn. Es gibt in verschiedenen Traditionen dafür eine anschauliche Formulierung: Der Körper ist ein „Bio-Anzug“. Man trägt ihn. Man ist nicht er.
Die Seele kann man nicht finden, indem man sucht. Man kann sie nur erfahren, indem man stiller wird.
Quelle: Thomas A. M. Windelschmidt, Omniatherapie Band 1
Schuld ist retrospektiv. Sie bezieht sich auf etwas, das bereits geschehen ist, und auf einen Verstoß gegen eine Norm, die man hätte einhalten können.
Verantwortung ist etwas anderes. Sie ist zukunftsoffen. Sie fragt nicht: Was habe ich falsch gemacht? Sie fragt: Was tue ich jetzt?
Wer sagt: „Ich darf entscheiden, wie ich mit dem umgehe, was mir begegnet ist“ — dieser Mensch ist nicht mehr Opfer. Er ist Handelnder.
Quelle: Thomas A. M. Windelschmidt, Das wichtigste Wort
Es gibt ein Wort, das den Zustand beschreibt, aus dem heraus vieles möglich wird, was vorher verschlossen war: Danke.
Nicht als Höflichkeitsfloskel. Als Haltung. Als bewusste Entscheidung, das wahrzunehmen, was trägt, statt ausschließlich das, was fehlt oder droht.
Wer täglich aufschreibt, wofür er dankbar ist, verändert seinen Fokus. Nicht weil er die Welt schönredet. Sondern weil er aufhört, nur das zu sehen, was fehlt.
Quelle: Thomas A. M. Windelschmidt, Das wichtigste Wort
Es gibt eine mechanistische Weltsichtweise, nach der der Mensch zufällig entsteht, sich irgendwie durchschlägt und am Lebensende einfach endet. Diese Ansicht ist weit verbreitet. Und sie ist, je länger man darüber nachdenkt, eine der trostlosesten Möglichkeiten, das eigene Dasein zu verstehen.
Die Alternative: Jeder Mensch ist absolut einzigartig. Jeder bringt etwas mit, das die Welt ohne ihn nicht hätte. Jeder ist auserkoren, dieser Welt durch sein konkretes Leben etwas zu schenken.
Quelle: Thomas A. M. Windelschmidt, Omniatherapie Band 1
Das Wort „Wunder“ ist in gebildeten Kreisen diskreditiert. Es klingt nach Naivität, nach Magie, nach dem Aufgeben des kritischen Denkens.
Aber was ist ein Wunder? Etwas, das nicht erwartet wurde. Etwas, das nach den bekannten Gesetzen nicht hätte sein dürfen. Und trotzdem ist es da.
Das bedeutet nicht, dass man deshalb jeden Unsinn glauben sollte. Aber es bedeutet, dass das Tor zu echten Überraschungen nicht durch die Vernunft versperrt ist. Wer Wunder ausschließt, verschließt sich einer Dimension, die zur Wirklichkeit gehört.
Quelle: Thomas A. M. Windelschmidt, Das wichtigste Wort

Die Gedanken auf dieser Website haben eine Basis. Hier ist sie.
Seelencoaching
Thomas A. M. Windelschmidt
Deutscher Verlag für Bildung, Wissenschaft und Forschung, 2018
Dieses Buch führt durch die inneren Mechanismen, die unser Denken und Fühlen bestimmen: Angst und Vertrauen, Schuld und Verantwortung, Glaube und Zweifel, das Gebet, das Danken. Es ist keine fromme Andacht. Es ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Fragen, die bleiben, wenn der oberflächliche Lärm aufgehört hat.
Zum BuchBand 1
Thomas Andreas Martin (Thomas A. M. Windelschmidt)
Deutscher Verlag für Bildung, Wissenschaft und Forschung, 2017
Der Mensch ist mehr als sein Körper. Dieses Buch nimmt die Trinität von Körper, Geist und Seele ernst und entwickelt daraus ein Verständnis von Gesundheit, das über rein körperliche Symptome hinausgeht.
Zum BuchBand 1: Theoretische Hintergründe
Thomas Andreas Martin (Thomas A. M. Windelschmidt)
Deutscher Verlag für Bildung, Wissenschaft und Forschung, 2017
Was macht Menschen zu Gewinnern des eigenen Lebens? Nicht Ehrgeiz allein. Nicht Technik. Sondern ein Verständnis davon, wie Bewusstsein, Glaube und Vertrauen zusammenwirken.
Zum BuchThomas A. M. Windelschmidt ist Unternehmer, Coach, Autor und Gründer von OMNIAVISION, einem Institut für Coaching, Training und Mediation. Er hat Physik und Wirtschaft an der TU Dortmund studiert und mehr als 20 Jahre unternehmerische Erfahrung in verschiedenen Branchen.
Er hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter das Seelencoaching-Werk „Das wichtigste Wort", die „Omniatherapie"-Reihe und das „Siegersystem". Sein Denken verbindet naturwissenschaftliche Grundlagen mit spiritueller Tiefe, ohne dabei in Frömmigkeitskitsch oder esoterischen Aktivismus zu verfallen.
Die Website amodeum.de versammelt Gedanken, Texte und Überzeugungen, die in jahrzehntelanger Auseinandersetzung mit Fragen nach Vertrauen, Glaube, Sinn und innerer Stabilität entstanden sind.
„Ich weiß, dass gerade mein Gottvertrauen die Basis für mein glückliches und erfülltes Leben ist."
Der Name dieser Website ist aus dem Lateinischen abgeleitet: „amo Deum" — ich liebe Gott. Keine Erklärung. Keine Ausführung. Nur ein Satz, der beschreibt, was das Fundament ist.
Gott braucht hier keine Definition. Keine Ausschmückung. Kein System. Nur die Bereitschaft, dass da etwas ist, dem man vertrauen kann.
Was würde die Liebe tun? Spiritueller Kompass und Coachingansatz.
Auflösung von seelischen Belastungen durch geistliche Begleitung.
Alle Dimensionen des Gebets — überreligiös, direkt, ohne Ritualpflicht.
Bewusstsein, Glaube und innere Stärke als Grundlagen für ein gelungenes Leben.
Wenn Sie Fragen haben, wenn Sie etwas berührt hat, wenn Sie in Kontakt kommen möchten: Schreiben Sie einfach.
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